
Bei hochsommerlichem Wetter machten sich die Sänger in Begleitung ihrer Frauen mit dem Bus auf zur Fischzucht nach Oberacker. Dort angekommen, wurden durch den Inhaber Reinhard Abel frische Forellen über dem Holzkohlefeuer gegrillt und unter freiem Himmel serviert. Da sich die zwischenzeitlich fallenden Regentropfen zu einem wahren Unwetter entwickelten, verlegte man die Bänke und Tische in das wasserdichte Zelt, wo anschließend bei kühlen Getränken bis weit in die Nacht hinein weitergesungen wurde.